Nur einen Tag nach ihrem ersten Besuch war Frauchen wieder da und erledigte das Schriftliche. Sie wollte sicher sein das da "nichts mehr schief geht". Sie besuchte mich nun jeden Samstag und ich glaube, ich erkannte sie bereits... Sie brachte mir ein Spielzeug und eine Decke mit. Sie meinte das würde mir später helfen den Trennungsschmerz besser zu überwinden.
An einem Samstag sah Frauchen nicht gut aus, sie bewegte sich seltsam und ich glaube sie hatte große Schmerzen. Sie blieb auch nicht so lange wie üblich. Wie ich später herausfand hatte sie damals eine Nierenbeckenentzündung und sollte eigentlich ins Krankenhaus. Damit war sie aber gar nicht einverstanden und versprach dem Arzt brav im Bett zu bleiben. Am folgenden Samstag kam Frauchen nicht und ich befürchtete schon das sie nicht wieder gesund wäre wenn ich endlich bei ihr einziehen könnte.
Frauchen war vernünftig, blieb im Bett und erholte sich so schnell, das sie bald wieder arbeiten gehen konnte. Sie wollte nicht krankgeschrieben sein und dann direkt im Anschluß den "Welpen-Urlaub" nehmen. Ich glaube Frauchen erholte sich so schnell weil sie mich unbedingt zum vereinbarten Termin abholen wollte. Frauchen hätte mich schon eine Woche früher abholen können, da sie aber erst ab dem 06.12.1999 drei Wochen Urlaub genommen hatte, siegte die Vernunft und sie holte mich, wie vereinbart am 03.12.1999 ab.
An
dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich
(obwohl ich es nicht in Worte
fassen kann, wie glücklich ich darüber bin)
bei meiner Züchterin,
dafür das sie mich meinem Frauchen anvertraut hat !!!